Eine Lektion über unsterbliche spirituelle Wesen

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Nun bin ich bereit, dir sichere Informationen zu geben, welche, so fühle ich, von großem Wert für dich sein werden. Ich werde dir die Wahrheit sagen. Obwohl die Wahrheit relativ ist gegenüber allen anderen Wahrheiten, wünsche ich mir, die Wahrheit, so wie ich sie sehe, so ehrlich und genau mit dir zu teilen, jedoch innerhalb der Grenzen meiner Selbstintegrität, meiner Rasse und ohne meine Verpflichtungen gegenüber der Organisation zu verletzten, der ich diene und der ich geschworen habe, sie aufrechtzuerhalten und zu beschützen.“

„OK“, dachte ich. „Wirst du jetzt Fragen der „Galerie“ beantworten?“

„Nein. Ich werde keine Fragen beantworten. Ich werde dir Informationen bereitstellen, von denen ich denke, dass sie förderlich für das Wohlergehen des unsterblichen spirituellen Wesens sind, das auch die Menschheit umfasst und welche das Überleben all der Myriaden von Lebensformen und die Umwelt der Erde fördern werden, was ein Teil meiner Mission ist, nämlich die Erhaltung der Erde sicherzustellen.

Es ist meine persönliche Überzeugung, dass alle fühlenden Wesen unsterbliche spirituelle Wesen sind. Die Menschheit eingeschlossen. Um der Genauigkeit willen und einfachheitshalber werde ich ein Kunstwort verwenden: „IS-BE“, weil die ursprüngliche Natur eines unsterblichen Wesens die ist, dass sie in einem zeitlosen Zustand von „IST“ (IS) leben und der einzige Grund für ihre Existenz der ist, dass sie sich entscheiden zu „SEIN“ (BE).

Ganz gleich wie niedrig ihre Position in einer Gesellschaft ist, jedem IS-BE gebühren der Respekt und die Behandlung, die ich meinerseits von anderen erhalten möchte. Jede Person auf der Erde bleibt ein IS-BE, ob sie sich dieser Tatsache bewusst ist oder nicht.“

Airl erklärte, dass IS-BEs schon „alte Hasen“ waren, vor dem Anfang des Universums. Der Grund, warum sie „unsterblich“ genannt werden, ist, weil ein „Geist“ nicht geboren wird und nicht sterben kann, aber in einer persönlich angenommenen Wahrnehmung von „sein – wird sein“ („is – will be“) existiert. Sie war sehr gewissenhaft darin zu erklären, dass jeder Geist anders ist. Jeder ist völlig einzigartig an Identität, Kraft, Bewusstsein und Fähigkeiten.

Der Unterschied zwischen einem IS-BE wie Airl und den meisten IS-BEs, die einen Körper auf der Erde bewohnen, ist der, dass Airl nach Belieben in ihre „doll“ eintreten und sie verlassen kann. Sie kann eine Sache in ausgewählten Abstufungen bis auf den Grund wahrnehmen. Airl und die anderen Offiziere der Domain können telepathisch kommunizieren. Da ein IS-BE kein Wesen des physischen Universums ist, hat es keinen Standort in Raum oder Zeit. Ein IS-BE ist buchstäblich „immateriell“ (nicht stofflich). Sie können große Distanzen im Welt-raum augenblicklich überbrücken.

Sie können Empfindungen viel intensiver erfahren als ein biologischer Körper, ohne den Gebrauch von körperlichen sensorischen Mechanismen. Ein IS-BE kann Schmerz aus seiner Wahrnehmung ausschließen. Airl kann sich auch an ihre „Identität“ erinnern, um es einmal so auszudrücken, den ganzen Weg zurück in die trüben Nebel der Zeit, über Trillionen von Jahren!

IS-BEs erschaffen Raum durch die Vorstellung eines Ortes. Der dazwischenliegende Abstand, zwischen sich selbst und dem erdachten Ort, ist das, was wir Raum nennen. Ein IS-BE kann den Raum und die Objekte die von anderen IS-BEs erschaffen wurden, wahrnehmen.

IS-BEs sind keine Wesen des physischen Universums. Sie sind eine Quelle von Energie und Illusion. IS-BEs sind nicht in Raum oder Zeit ansässig, aber sie können Raum und Raumteilchen im Raum erschaffen, Partikel im Raum platzieren, Energie erzeugen und Teilchen in unter-schiedliche Formen bilden, die Bewegung von Formen bewirken und Formen beleben.

Jede Form, die durch ein IS-BE belebt ist, wird Leben genannt.

Ein IS-BE kann entscheiden zuzustimmen, dass sie sich in Raum oder Zeit befinden und dass sie selbst ein Objekt oder irgendein anderes Auftreten von Illusionen sind, die sie selbst oder andere oder weitere IS-BEs erschaffen haben.

(Auszug aus den orginal Interviewmitschriften bereitgestellt von Mathilda O´Donell MacElroy Juli 1947)

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